Die wichtigsten Regeln, damit der Platz die ganze Saison gut bespielbar bleibt
Wenn man einige Dinge beachtet, ist die richtige Platzpflege gar kein Problem. Jedes Mitglied ist dazu angehalten, den Platz in einem guten Zustand zu bewahren.
Das richtige Schuhwerk
Achte immer darauf, dass du wirklich das richtige Schuhwerk trägst. Entscheidend ist, dass deine Schuhe das passende Profil haben. Die Sohlen der geeigneten Ascheplatzschuhe haben meist ein sogenanntes Fischgräten-Muster.
Regelmäßiges Sprengen
Wasser ist wichtig. Sollte die Platzoberfläche vor Beginn des Spiels angetrocknet sein, dann solltest du den Tennisplatz bis zum Zaun untergrundtief wässern. Andernfalls lockert sich der wassergebundene Boden und Löcher können aufbrechen. Im Anschluss würdest du dann irgendwann in einem Sandbunker spielen.
Löcher sofort schließen
Während deines Spiels kann es immer wieder zu Löchern kommen, diese solltest du unverzüglich auffüllen. Damit reduzierst du letztlich die Verletzungsgefahr und schonst den Platz. Die Löcher kannst du vor dem Abziehen mit einem Scharrierholz bearbeiten, indem du mit der Holzkante in Richtung Loch ziehst. Um das Loch dann zu verdichten, solltest du Druck auf das Holz ausüben und dabei über das Loch streichen.
Platzwart über Schäden informieren
Größere Schäden muss du sofort melden. Sobald du siehst, dass entweder schwarze Schlacke hervortritt oder die Linien unterspült sind, weil sie hochstehen oder aufgerissen sind, dann musst du dein Spiel sofort einstellen.
Verhalten auf nassen Plätzen beachten
Niemals solltest du auf einem zu nassen Platz spielen, denn damit würdest du sehr großen Schaden anrichten. Ob der Platz zu nass ist, merkst du daran, dass sich Pfützen auf dem Platz gebildet haben, oder dass du Fußabdrücke beim Gehen hinterlässt. Außerdem solltest du nicht versuchen, die Wasserpfützen mit dem Schleppnetz zu beseitigen. Dadurch würde das Trocknen noch länger dauern und du würdest die obere Grundschicht mit wegschleppen.